Wie alles anfing
2019 saßen wir in einem Café in Hamburg und diskutierten ein Problem, das uns beide beschäftigte. Anneliese hatte gerade einer Kundin erklärt, warum ihre Budgetplanung nicht funktionierte – zum dritten Mal in sechs Monaten. Marlene kämpfte mit ähnlichen Herausforderungen in ihrer Beratungspraxis.
Die Erkenntnis: Menschen brauchen keine komplexeren Finanzprodukte. Sie brauchen einfachere Wege, ihre vorhandenen Mittel zu organisieren.
Also entwickelten wir ein System zur Budgetkategorisierung, das auf echten Haushaltsmustern basiert. Keine theoretischen 50-30-20-Regeln, sondern flexible Kategorien, die sich an das Leben anpassen – nicht umgekehrt.
Der erste Prototyp half bereits 12 Testfamilien dabei, ihre monatlichen Ausgaben um durchschnittlich 15% besser zu kontrollieren. Das war der Startschuss für xenorivara.
